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Etf Abzocke

Etf Abzocke Schreibe Deinen Kommentar

Börsengehandelte Indexfonds (ETFs), haben viele Vorteile. Aber keine Produktklasse ist ohne Nachteile - auch ETFs nicht. Anleger sollten dennoch genau. Häufig im Fadenkreuz: die kostengünstigen Indexfonds und ETFs. Ja, sogar das Hüten vor der ETF-Abzocke ist immer mal wieder ein Thema. Entgegnung: ETFs halten in der Regel weniger Barreserven als aktiv gemanagte Fonds. Das macht aber insofern nichts, als nicht die ETF-. Ja, sogar das Hüten vor der ETF-Abzocke ist immer mal wieder ein Thema. Oder generell die vermeintlichen Gefahren, die von den Passivfonds. FOCUS-MONEY: Herr Kommer, Sie sind ETF-Experte und schwören auf den passiven Investmentansatz. Würden Sie Herrn Otte als.

Etf Abzocke

Entgegnung: ETFs halten in der Regel weniger Barreserven als aktiv gemanagte Fonds. Das macht aber insofern nichts, als nicht die ETF-. Ja, sogar das Hüten vor der ETF-Abzocke ist immer mal wieder ein Thema. Oder generell die vermeintlichen Gefahren, die von den Passivfonds. Es dürfte für dich inzwischen nicht mehr neu sein, dass es sich bei ETFs grundsätzlich um einfache, bequeme und kostengünstige.

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Superreicher warnt: Darum sind ETFs Massenvernichtungswaffen // Mission Money Etf Abzocke Was sind die Nachteile von ETFs (börsengehandelten Fonds)? Finanzelite ist und jedes Anlageprodukt nur Abzocke, der wird sich auch von. Es heißt, man solle sich vorbereiten und nicht noch mehr Geld verlieren. Ja, sogar das Hüten vor der ETF-Abzocke ist immer mal wieder ein. Es dürfte für dich inzwischen nicht mehr neu sein, dass es sich bei ETFs grundsätzlich um einfache, bequeme und kostengünstige. Ich würde auf Strategien und Smart-Beta-Produkte verzichten. Herr Frau. Diese Beschränkungen verlangen, dass die Angestellten von Motley Fool: - jede Aktie, die sie besitzen 1000000 Spiele 10 volle Handelstage besitzen müssen. Kommt der heilige Gral ins Real Spinner Erstmals veröffentlicht haben wir ihn im Februar Würde ein iPhone hierzulande plötzlich weniger kosten?

Ein Betrag folgt, ich bitte um etwas Geduld. Danke für den tollen Artikel. Eine Sache beim Wechselkursrisiko aber verstehe ich nicht.

Wenn ich vor dem Kauf Euros habe, die dann in Dollar umtausche, den Fonds in Dollar kaufe, ihn später wieder verkaufe, dafür Dollars erhalte und diese in Euro umtauschen möchte, dann profitiere ich doch, wenn der Euro gegenüber dem Dollar schlechter steht, oder habe ich da einen Denkfehler?

Nach dem Verkauf: Der Fonds lief nicht so gut und ich verkaufe ihn zum Einstiegspreis, also null Rendite und null Verluste. Ich habe demnach Ich ändere das gleich.

Übrigens haben wir gerade ein nettes Beispiel, das diesen Fall genau beschreibt: In den vergangenen Monaten hat der Dollar gegenüber dem Euro an Wert verloren.

Sie könnten nicht von der Wertsteigerung profitieren. Dennoch aber, wie gesagt, keine Panik. In der Regel fallen solche Wechselkurserscheinungen über längere Zeiträume nicht so stark ins Gewicht.

Die breite Streuung des Index ist und bleibt das Essenzielle. Ich erlaube mir jedoch folgende abweichende Meinungen. In welcher Kaufkrafteinheit bzw.

Währung dann abgerechnet wird, ist so bedeutungslos wie die Angabe der gleichen Entfernung in Meilen oder Kilometern. Die Kaufkraft von Gold ist heute nahezu gleich hoch wie vor Jahren, völlig unabhängig von den Währungen, die in dieser Zeit kamen und gingen.

Noch eine Bemerkung zum wegfallenden Bestandsschutz für Altanlagen, der die Bereicherung durch unsere zahlreichen Neubürger nur unvollkommen ausgleicht.

Sobald der Fonds den Besitzer wechselt, gilt er als neu angeschafft. Der Freibetrag ist damit dahin. So war es jedenfalls bisher. Was das Währungsrisiko betrifft, haben Sie einen guten Punkt angesprochen.

In den Folgejahren wertet der Euro ab. Denn: Weniger Dollar sind jetzt nötig, um die Fondsanteile in Euro zu bezahlen. Sagen wir, die Fondsanteile kosten Euro und 80 Dollar.

Real wirklich gleich viel Wert wären diese beiden Beträge aber doch nur, wenn Anleger für Euro dasselbe kaufen wie für 80 Dollar. Auch in der Eurozone.

Aber ist das realistisch? Würde ein iPhone hierzulande plötzlich weniger kosten? Es ist unserer Meinung nach eher unwahrscheinlich, dass sich die Preise von Wirtschaftsgütern ähnlich schnell anpassen wie die reine Währungsentwicklung.

Was die zweite Anmerkung zu dem Bestandsschutz bei Fonds und dem Freibetrag angeht: Hier zeigt sich einmal wieder, wie nicht-trivial Steuerrecht ist.

Ich habe bei renommierten Stellen nachgefragt und erhielt die Antwort, Altfonds würden — was den Freibetrag betrifft — bei Übertrag als neu angeschafft gelten.

Von Ihnen und weiteren habe ich nun das Gegenteil gehört. Besten Dank aber für Ihren Einwand. Sie haben genau erfasst, was ich meinte, als ich schrieb, dass die Währung, in der ein Fonds notiert, egal ist.

Sie bleiben dann aber kurz vor dem Ziel stehen. Genau diese Bedingung ist gegeben! Das ist aber kein Effekt, der aus der Notation des Fonds in einer bestimmten Währung resultiert weil man ja jederzeit die Währung tauschen kann sondern daraus, dass das Preisniveau nicht durch die Wechselkurse abgebildet wird.

Damit ist aber jeder Käufer konfrontiert, der sich überlegt, ob er sich ein Produkt im Ausland oder im Inland kauft und nicht speziell der Anleger.

Diese helfen mir wirklich sehr! Ich habe noch eine Verständnisfrage zu synthetischen ETFs:. Verstehe ich es richtig, dass bei synthetischen ETFs das Trägerportfolio auch Fondskapital und damit Sondervermögen darstellt?

Ich habe aber gerade nochmal um eine Erläuterung von Comstage gebeten und komme auf Sie zurück, sobald ich Antwort erhalten habe.

Was ist also damals als Antwort herausgekommen? Wie bei allen Anlagen gilt es natürlich, diese Entscheidung unter Berücksichtigung der persönlichen Situation, Risikoeignung, Anlageziel und Anlagehorizont zu treffen.

Leider werden nach dem Kauf oft verheerende Fehler gemacht. Spiele nicht den Fondsmanager, indem du damit aktiv handelst!

Selbst Profifondsmanager schlagen ihren Vergleichsindex nur selten dauerhaft. Du würdest die Vorteile dieser gebührenarmen, passiven Investitionsmöglichkeit durch deine Aktionen abmildern.

Ich habe mir mit meinem Finanzblog zur Aufgabe gemacht, einen kleinen Beitrag zur Verbesserung unserer finanziellen Bildung zu leisten. Ich versuche mit meinen Inhalten eine kritische und reflektierte Haltung meiner Besucher bei der Beurteilung von Provisionsprodukten der Banken und Versicherungen zu erreichen.

Wenn ja, weshalb werden die in den bisher von mir gelesenen Empfehlungen überhaupt nicht erwähnt? Ist es nicht sinnvoll, das verfügbare Vermögen hälftig auf Aktien und Renten zu verteilen?

Von Anleihen mit höherem Zinsertrag High Yield Bonds raten wir ebenfalls eher ab — denn das sind oft riskante Unternehmensanleihen. ETFs mache nichts anderes wie alle anderen Anlageformen auch — sie machen das, was der Anleger möchte!!!

Wie oft kam es vor, dass durch einen Crash der Aktienwert weiter darunter gelegen ist als der Schnitt — wie ist also über sagen wir mal 30 Jahre die Wahrscheinlichkeit eines schlechten Ausstieges?

Wann ist wenn ich für das Alter vorsorge der richtige Zeitpunkt auszusteigen? Wo lege ich das Geld dann an wenn ich in Rente gehe bzw. Wir schreiben das, um zu zeigen, dass eine langfristige und breit gestreute Aktienanlage eine gute Grundlage für den Vermögensaufbau bietet.

Dort haben wir für verschiedene Anlagezeiträume über die vergangenen 40 Jahre die Renditeentwicklung verschiedener Anlagestrategien untersucht.

Aus Natürlich bilden die Ergebnisse historische Wertentwicklungen ab und sind so nicht in die Zukunft zu projizieren. Aber sie bestätigen die Grundannahmen der Geldanlage, wonach eine genügend langfristige und ausgewogene Geldanlage Schwankungen nicht nur verringert, sondern auch ausgleichen kann.

Richtiger Ausstiegszeitpunkt Grundlage jeder guten Geldanlage ist, sich vorab zu überlegen, wann Sie das Geld benötigen. Wenn es darum geht, zum Renteneintritt eine gewisse Summe zur Verfügung zu haben, empfehlen wir, mindestens 5 Jahre vorher schrittweise anzufangen, Geld von renditeorientieren Anlagen MSCI World in sichere Anlagen Tagesgeld umzuschichten.

Wie genau, lesen Sie im Ratgeber Geldanlage, Schritt vier. Welche Möglichkeiten es hier genau gibt und welche Anbieter jeweils in Frage kommen lesen Sie in unserem Text zu den Auszahlplänen.

Auch dies ist im Text zu den Auszahlplänen erläuert. Wie alt werde ich? Werde ich 75 dann kann sicherlich ein Auswahlplan die beste Lösung sein — was ist wenn ich dann aber doch wie meine Oma heute bereits 94 ist alternativ eine Lösung finden — irgendwann ist in einem Auszahlplan wohl das Geld weg, oder gibt es da ein Produkt an der Börse welches das löst?

Peter: halt mal selbst die Luft an. Sehr kompetener Autor. Am besten liest du dir mal die Serie zur Safe Withdrawal Rate auf deutsch: sichere entnahmerate durch.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Wir wollen mit unseren unabhängig recherchierten Empfehlungen möglichst viele Menschen erreichen und ihnen mehr finanzielle Freiheit ermöglichen.

Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Internet verfügbar. Unsere aufwendige redaktionelle Arbeit finanzieren wir so:. Nur wenn sie dann ein besonders verbraucherfreundliches Angebot empfehlen, kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen.

Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Dich als Verbraucher ist.

Mehr zu unserer Arbeitsweise liest Du hier. Sara Zinnecker Stand: Sara Zinnecker. Finanztip für Dich: Wir haben Euch gehört.

Werte Frau Zinnecker! Hallo Benedikt, vielen Dank für Ihre Fragen. Ich hoffe, das beantwortet Ihre Fragen soweit. Ansonsten gern einfach nochmal schreiben.

Sehr geehrte Frau Zinnecker, vielen Dank für diesen sehr aufschlussreichen Artikel. Pingback: Finanzbarcamp und Finanzblogaward - Finanzrocker.

Dazu gern eine kurze Erläuterung. Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Hallo Frau Zinnecker, vielen Dank für den informativen Artikel.

Hallo Marie, danke für Ihre Nachfrage. Hallo Holger, besten Dank für Ihren Beitrag. Hallo Marco, vielen Dank für Ihren Beitrag.

Praktisch alle Gesellschaften behalten sich nämlich die Möglichkeit vor, die Wertpapiere im Besitz des Fonds zu verleihen. Die Leihenden können zum Beispiel Spekulanten sein, die auf den Absturz einer bestimmten Aktie setzen und diese deshalb leer verkaufen wollen.

Durch die Wertpapierleihe entstehen also Zusatzeinnahmen für die Anleger. Allerdings gibt es dabei auch Probleme. Zum einen gibt es höhere Renditen nicht ohne ein höheres Risiko.

Ein hundertprozentigen Schutz lässt sich aber auch dadurch nicht gewährleisten. Fazit: ETFs sind gegenüber aktiv gemanagten Fonds eine interessante Alternative, haben aber gewisse Tücken, die man kennen muss.

Aber trotz dieser Schwächen schneiden ETFs im direkten Vergleich mit aktiv gemanagten Fonds gut ab - und sogar relativ transparent.

Nämlich Abzocke in Form von viel zu hohen Gebühren. Und dafür kriegen die Anleger oft nicht mal die Performance des Marktes.

Komischerweise sinken die Gebühren auch nicht. Bei ETFs hingegen sind sie dramatisch gesunken in den letzten 20 Jahren. Da blickt keiner mehr durch.

Und zu den Kosten: Wir verlangen 1,8 Prozent Managementgebühr. Davon bleibt gerade mal ein Drittel bei uns hängen, die Branche und die Regulierung fressen viel Geld auf.

Aber wenn mal fünf Jahre Baisse drohen, werden sich Anleger damit nicht zufriedengeben, oder? Otte: Deswegen steuern wir früh dagegen.

Die USA haben wir schon untergewichtet, weil der Markt zu teuer ist. Kommer: Wenn die Märkte zu teuer sind, dann ist das ja das Werk von aktiven Anlegern.

Ich als passiver Anleger halte mich da raus und habe keine Meinung zum Markt. ETF-Anleger werden deswegen auch als Trittbrettfahrer verunglimpft.

Aber das nehme ich gern in Kauf. Ist das so? Kommer: Ich rate denjenigen, die so etwas behaupten, sich an wissenschaftlichen Fakten zu orientieren und nicht an eigenen Interessen.

Aktienmärkte sind von Natur aus volatil, es würde auch ohne ETFs rauf- und runtergehen. Zudem hat diese Volatilität, seit es ETFs gibt, nicht zugenommen.

Otte: Das aktive Anlegen kann gefährlicher sein, viele Menschen machen da einfach mehr Fehler. Ich habe natürlich auch schon welche gemacht, aber in Summe dann Gott sei Dank doch mehr richtig als falsch.

Aus meiner Sicht ist die momentane ETF-Flut aber viel gefährlicher, denn sie lenkt vom echten passiven Investieren ab. Viele ETF-Investoren verhalten sich aktiv, und das ist schlimmer, als wenn sie es mit Einzeltiteln machen.

Kommer: Sie kritisieren ein Verhalten, das die Finanzindustrie in Gang setzt. Ständiges Traden, auf Moden und Nischen setzen.

Aber gerade das ist kein passives Anlageverhalten. Kommer: Es kursieren einige dubiose Marktanteilszahlen im Internet und den Medien, die einfach nicht stimmen.

Diese ominösen 25 Prozent, die oft genannt werden, sind einfach nicht richtig. Otte: Aber auch von aktiven Anlegern, die in Indexfonds investieren.

Und dieser ETF-Hype wird massiv missbraucht. Es kommen ständig irgendwelche neuen Spezialprodukte auf den Markt, die rein gar nichts mehr mit passivem Investieren zu tun haben.

Die Finanzbranche hat die passiven Produkte gekapert und missbraucht sie von vorn bis hinten. Das ist doch dann nichts anderes als passives Investieren mit viel höheren Gebühren.

Otte: Das ist das, was Herr Kommer zu Recht kritisiert. Das machen wir anders, wir machen unser eigenes Ding. Dafür bekomme ich, wenn es gut läuft, viel Lob.

Und wenn es schlecht läuft, eins auf den Deckel. Kommer: Da sind wir einer Meinung. Das ist ja auch eine Form von — böse gesagt — Abzocke!

Mit einem aktiven Produkt ständig zu versuchen, nah am Index zu sein mit der Performance, damit die Leute ihr Geld nicht abziehen. Die jährlichen Gebühren sind dafür doppelt und dreifach so hoch wie bei einem ETF.

Mit dieser Masche kann man als Fondsmanager natürlich jahrelang sehr gut verdienen. Und das nenne ich Abzocke! Otte: Ich will diese Pseudo-Produkte nicht verteidigen, aber die Alternative ist ja, als Anleger vollkommen auf sich allein gestellt zu bleiben.

Viele Menschen wollen bei ihrer Geldanlage geführt werden und Rat erhalten. Viele haben ja auch Angst.

Ein breit diversifizierter ETF geht nicht so einfach pleite wie es bei einer einzelnen Aktie der Fall sein kann.

Das ist für die einen die Genügsamkeit , die bei geringem Risiko zu einer sehr guten und überdurchschnittlichen Rendite führt. Die anderen wollen den Nervenkitzel.

Sie wollen potentielle Super-Aktien finden, den Markt vorausahnen und ihn schlagen. Wenn du mit hoher Wahrscheinlichkeit aber eine überdurchschnittliche Rendite erreichen willst, sind sie sehr gut für dich geeignet.

Die Faktenlage, nach der ETFs die Fondsmanager reihenweise hinter sich lassen, ist ziemlich eindeutig.

Deshalb reagieren Banken und Fondsmanager. Sie behaupten:. Damit läuft man ins offene Messer! Ein Fondsmanager kann reagieren und vor Verlusten schützen!

Wenn Fondsmanager dort besser abschneiden würden kann der Effekt also nicht lange angehalten haben. Selbst in den Crash-Jahren waren also Anleger, die sich am Index orientiert haben, den meisten Fondsmanagern voraus.

Wir können davon ausgehen, dass - vor Kosten - alle aktiven und passiven Fonds die durchschnittliche Marktrendite erreichen werden. Dadurch werden zwangsläufig die Fonds überdurchschnittlich abschneiden, die günstigere Gebühren haben.

Natürlich sind dabei also auch Aktien, die eine schlechte Rendite liefern werden. Nachweislich schaffen es die meisten Privatanleger und Fondsmanager nicht den Markt zu schlagen, sprich: Gute Aktien von schlechten Aktien zu unterscheiden.

Zahlreiche Studien zum Verhalten von Anlegern haben darüber hinaus gezeigt, dass Anleger dazu neigen die guten Aktien zu verkaufen und schlechtere zu kaufen.

Statt es als Kritik zu sehen, dass zwangsweise auch ein paar schlechte Aktien bei einem ETF dabei sein werden, überwiegt für die meisten Privatanleger der Vorteil , dass überhaupt die guten Aktien dabei sind.

Damit dieser Kritikpunkt wirklich zu einem wird, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:. Der Versuch, gute und schlechte Aktien zu unterschieden, endet für die meisten Anleger in schlechteren Renditen.

Diese besagt, dass alle verfügbaren Informationen schon in den Aktienkurs eingepreist sind und es nicht möglich ist, ohne das Eingehen eines höheren Risikos, eine bessere Rendite zu erzielen.

Diese weit verbreitete Theorie nimmt also an, dass auf den Märkten faire Aktienpreise herrschen. Das ist auch durchaus nachvollziehbar.

Werden schlechte Nachrichten veröffentlicht fällt der Aktienkurs. Bei guten Neuigkeiten steigt der Aktienkurs. Dadurch entsteht ein Preis, bei dem das Angebot und die Nachfrage im Gleichgewicht sind, den alle Anleger gemeinsam schaffen.

Weil es nach dieser Hypothese nicht möglich ist eine Überrendite zu erzielen, wird in ETFs und passiv investiert. Sie sorgen für die fairen Preise auf dem Markt.

Der Anleger, der breit in den Markt investiert, macht sich also die fairen Preise zunutze, zu denen er selbst nichts beiträgt.

Wo das Geld der Anleger landet und welches Unternehmen wertvoller wird, wird in erster Linie durch tägliche Kaufentscheidungen getroffen:.

Werden mehr Autos bei Volkswagen oder bei Mercedes gekauft? Werden mehr Smartphones von Apple oder von Samsung verkauft? Die replizierenden ETFs bilden die Entwicklung des zugrundeliegenden Index ab, indem sie die darin enthaltenen Aktien tatsächlich kaufen.

Das ist der logische Vorgang um einen Markt abzudecken: Kaufe einfach die darin enthaltenen Aktien.

Wenn ein Aktienkurs steigt, bedeutet das, dass mehr Anleger diese Aktie kaufen. Die Aktie wird also beliebter. Wenn dem so wäre, würden dadurch also nochmal mehr Aktien gekauft als ohnehin schon gekauft wurden.

Der Aufwärtstrend würde durch ETFs künstlich verstärkt werden. Der ETF muss also nicht nachjustieren, da die Preisveränderungen von Aktien bei der Gewichtung nach Marktkapitalisierung durch den Preis widergespiegelt wird.

Ausnahmen stellen gleichgewichtete Indizes, bei denen jede Aktie den gleichen Anteil am Index hat. Diese sind aber kaum verbreitet. Aber dies sind nur wenige Sonderfälle, bei denen dieser Mythos tatsächlich gilt - und dann auch nur bei replizierenden ETFs.

ETFs bieten nach wie vor viele Vorteile. Das wird dazu führen, dass immer mehr Menschen in ETFs investieren. Die Finanzbranche tut aber ihr Bestes, um den Leuten ihre überteuerten Produkte aufzudrücken, weshalb das ganze etwas ausgebremst wird.

Wie relevant ETFs in 10 Jahren sein werden ist sehr spekulativ und kann keiner beantworten. ETFs urteilen nicht über den Wert einer Aktie.

Sie nehmen den Wert, den die anderen Marktteilnehmer herstellen. Da dann nur weniger Akteure für die Preisfindung verantwortlich sind, ist es wahrscheinlicher, mit Geschick und Wissen günstige Aktien zu finden.

Das bedeutet: Es wird wieder mehr aktive Anleger geben, sodass das Szenario, dass alle Anleger nur noch passiv in ETFs anlegen, dann wieder hinfällig ist.

Zudem ich nicht vermute, dass ein zu langsames oder zu geringes Verarbeiten von Informationen in Zeiten von hochleistungsstarken Computer-Algorithmen heute oder in Zukunft ein Problem ist, sondern dass die Geschwindigkeit und Genauigkeit der Informationsverarbeitung zunehmen wird.

Sollen wir nun jeden Beruf, jedes Unternehmen und jedes Anlageinstrument verbieten, da diese zu Ungleichgewichten führen, wenn alle das gleiche machen?

Es ist schlichtweg ein Szenario, welches 1. Die meisten Aktien beinhalten ein Stimmrecht. Dieses Stimmrecht kann auf der Hauptversammlung genutzt werden, um für oder gegen Pläne des Vorstandes zu stimmen.

Für Privatanleger ist das weniger relevant. Dadurch spielt er eine enorme Rolle in der Unternehmenspolitik.

Er vertritt die Interessen der Aktionäre, stellt kritische Fragen und möchte das Unternehmen in eine möglichst positive Zukunft lenken.

Die Fondsgesellschaften behalten aufgrund rechtlicher Vorschriften die Stimmrechte der im ETF enthaltenen Aktien - und oftmals üben sie diese aus.

So schreibt iShares:. Bei Aktionärsversammlungen nehmen wir das Stimmrecht für unsere Kunden wahr. Darüber hinaus nimmt iShares bzw. BlackRock nach eigenen Angaben die Stimmrechte auf ca.

ETFs sind sehr günstige Möglichkeiten um in einen ganzen Markt einzusteigen. Doch dadurch verlieren ETFs ihren Vorteil. Gerade langfristig sind sie günstig und besser als die meisten Investmentfonds.

Sie dienen optimal als passives Anlageinstrument. Du bist für den richtigen Umgang mit diesem Produkt verantwortlich. ETFs sind sehr gut — wenn du aber anfängst mit ihnen waghalsig zu zocken werden dir die Vorteile der ETFs nicht viel nutzen.

Mindestens genauso wichtig wie das Finden des richtigen Produkt ist der richtige Umgang mit diesem. Trotz eindeutiger Faktenlage ist die Aktie gestiegen.

Schuld daran sind - selbstverständlich - ETFs. Leider tauchen einige Fragen auf, die die scheinbar simple Logik dieser Schlussfolgerung in Zweifel ziehen:.

Es ist ja schön und gut, wenn Umsätze und Gewinne fallen. Wenn die Gewinnerwartung für die Zukunft steigt, wird allerdings auch der Aktienkurs steigen.

Den Anleger interessiert nicht, was in der Vergangenheit war, sondern nur das, was die Aktie in der Zukunft liefert. Frage 3: Wenn die Überbewertung so offensichtlich ist, warum verkaufen dann nicht die ganzen Aktionäre von Exxon Mobil?

Es wäre doch die perfekte Gelegenheit eine Aktie überteuert los zu werden und Gewinne einzustreichen. Oder macht der Markt es womöglich nicht, da er eine ganz andere Sicht auf die Dinge hat als Markus Koch?

Frage 4: Wenn die Überbewertung so offensichtlich ist, warum reagieren Anleger wie Markus Koch nicht darauf und setzen durch Leerverkäufe auf fallende Kurse?

All diese Fragen sollten zeigen, dass Markus Koch es sich hier viel zu einfach macht und diese Analyse mehr ein populistischer Facebook-Post als eine tiefgehende und zutreffende Ursachenforschung ist.

Vielleicht ist das eine Form des "self-serving bias" :. Wenn sie fällt habe ich meine Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Jeder Anleger investiert zu unterschiedlichen Anteilen in verschiedene Regionen oder Branchen.

Dazu hat die Fondsindustrie wirklich gute Arbeit geleistet: Die Wertpapierleihe ist eine gängige Praxis bei vielen aktiv gemanagten Investmentfonds.

Scheinbar wird aber nur bei ETFs darüber gesprochen. Sie sorgen also für eine leicht erhöhte Rendite. Darüber hinaus ist der Umfang der Wertpapierleihe sowie die entleihenden Unternehmen bei jedem ETF, meist auf der Unternehmenswebseite, transparent angegeben.

Mir ist bis heute kein Fall aus den letzten 40 Jahren bekannt, in dem ein Anleger aus beiden Risiken finanziellen Schaden getragen hat.

Auch nicht zu den beiden wohl schwierigsten Börsenphasen zur Dotcom-Blase - oder der Finanzkrise Es gibt einige Nischen-Bereiche, in denen die Liquidität der gehandelten Wertpapiere, sehr niedrig sein kann - vor allem in Crash-Phasen.

Hochzinsanleihen , kleine Minenaktien. ETFs machen den Einstieg in diese sonst schwer zugänglichen Anlagebereiche sehr attraktiv.

Nun kann es dazu kommen, dass der ETF liquider ist als seine zugrundeliegenden Wertpapiere im Durchschnitt. Allerdings wird hier dem ETF ein Nachteil zugeschrieben, der im Grunde jeden Anleger trifft: In solchen Phasen werden vermutlich auch die zugrundeliegenden Wertpapiere kaum gehandelt und die Liquidität enorm schlecht sein.

Immer wieder kommt es zu Anpassen von Indizes. Zahlreiche gewichtige ETFs, die Industrienationen abbilden, müssen dann chinesische Aktien hinzukaufen - und können durch diese Indexveränderungen starke Kursbewegungen verursachen.

Nun gibt es findige Anleger, die sich genau solche Indexanpassungen zu Nutze machen wollen und vor der Aufnahme in den Index in die entsprechende Aktie oder in die entsprechende Region investieren, um vom Kursanstieg durch das neue Kapital der ETFs zu profitieren und danach wieder zu verkaufen.

Dieses Verbot gilt allerdings nur so lange, bis eine Information öffentlich ist. Im umgekehrten Fall, wenn eine Aktie aus dem Index genommen wurde, lag die Rendite der betroffenen Aktien von Bekanntgabe bis Umsetzung bei durchschnittlich Zusätzlich stellen die Autoren fest, dass diese Differenzen seit in einem abnehmenden Trend sind.

Sie investieren nicht einmalig in die neuen Aktien, sondern bauen die neuen Positionen gestaffelt über einen bestimmten Zeitraum auf. Sie halten ihre Investitionen, so weit wie möglich, geheim.

Dieses tritt allerdings nur selten auf und betrifft dabei lediglich einen kleinen Teil eines ETFs. Das Argument lautet hier: Wenige Anbieter beherrschen den Markt, was zu schlechten Ergebnissen für den Verbraucher führt bspw.

Die ETF-Anbieter erhöhen also nicht gemeinsam die Preise, sondern versuchen viel mehr, sich kostentechnisch zu unterbieten. Was passiert, wenn es an den Märkten mal richtig crasht?

Wichtig ist zu verstehen, dass Fondsgesellschaften keine Banken sind von denen tatsächlich Risiken ausgehen können.

Das investierte Geld würde allerdings auch bei allen anderen Anlageformen, ob aktiv gemanagter Investmentfonds oder einzelne Aktie, an Wert verlieren.

Und selbst wenn eine Fondsgesellschaft in die Insolvenz rutschen sollte ist das Geld geschützt, da es zum Sondervermögen gehört: Es darf bei einer Insolvenz der Fondsgesellschaft nicht angerührt werden und du erhältst es wieder.

Auch mir geht es so. Aber es ist in meinen Augen kein Grund, alles und jeden per se zu verteufeln. Inhaltlich bleibt von der Kritik an ETFs wenig haften.

Wer trotzdem glaubt, dass die Finanzindustrie nur eine riesige Verschwörung der Finanzelite ist und jedes Anlageprodukt nur Abzocke, der wird sich auch von Fakten und Argumenten nicht überzeugen lassen und sollte zu einzelnen Aktien greifen.

Diese Kritik können wir aber in zwei Kategorien einteilen:. ETFs sind in der Investmentszene durchaus umstritten und immer wieder Gegenstand hitziger Diskussionen.

Und bevor du in einen solchen investierst, solltest du genau wissen, womit du es zu tun hast und wie der jeweilige ETF vorgeht und ob es zu deinem Vorhaben passt.

Das alles ändert aber nichts daran, dass ETFs für uns Privatanleger eine gute Möglichkeit sind günstig und risikoarm eine gute Rendite zu erwirtschaften.

Hey, ich bin Jannes. Herzlich Willkommen also zur Rebellion gegen fehlende Finanzbildung, schlechte Anlageentscheidungen und das Spiel der Finanzindustrie!

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Required fields are marked. Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare per E-Mail. Du hast die Punkte sehr gut dargestellt.

Wer absolut nicht aktiv handeln will, fährt mit ETFs sicher nicht schlecht. Allerdings sollte man sich schon überlegen, welche ETFs man hier wählt.

Es gibt ja auch sehr spekulative ETFs. Nur sollte jeder wissen, worauf er sich mit dem Kauf eines synthetisch replizierenden ETF einlässt.

Auch ETFs, die physisch replizieren, also die in einem Index enthaltenen Wertpapiere tatsächlich auch im Fondsvermögen halten, haben so ihre Tücken.

Praktisch alle Gesellschaften behalten sich nämlich die Möglichkeit vor, die Wertpapiere im Besitz des Fonds zu verleihen.

Die Leihenden können zum Beispiel Spekulanten sein, die auf den Absturz einer bestimmten Aktie setzen und diese deshalb leer verkaufen wollen.

Durch die Wertpapierleihe entstehen also Zusatzeinnahmen für die Anleger. Allerdings gibt es dabei auch Probleme.

Zum einen gibt es höhere Renditen nicht ohne ein höheres Risiko. Ein hundertprozentigen Schutz lässt sich aber auch dadurch nicht gewährleisten.

Oder lag diese Empfehlung eher schon länger zurück? Sollte man angesichts der aktuellen Zinslage auf Renten-ETFs verzichten gilt dies auch, wenn man vorhat weitere 15 Jahre anzusparen?

Habe ich Ihre Aussage von damals so richtig verstanden, oder ist sie abhängig vom zeitlichen Anlagehorizont? Ein Rentenfonds läuft dann gut, wenn a Zinsen auf einem guten Niveau stabil sind.

Dann profitiert der Fonds von guten Kuponzahlungen, ohne gleichzeitig im Kurs zu verlieren b Zinsen sinken: Dann profitiert der Fonds von guten Kuponzahlungen und gewinnt auch noch im Kurs.

Beides ist derzeit nicht gegeben. Im Gegenteil: Wer heute kauft, muss mit Verlusten rechnen, sollten die Zinsen mittelfristig ansteigen.

Vereinfacht ausgedrückt. Ihr persönlicher Anlagehorizont spielt beim Rentenfonds weniger eine Rolle als das Marktumfeld.

Oder anders: Kaufen Sie heute über 15 Jahre, machen Sie trotzdem so lange Verlust, bis sich das Zinsniveau irgendwann auf einem besseren Niveau stabilisiert.

Besser wäre es, erst zu kaufen, wenn das Zinsniveau sich gebessert hat. Finanztip und auch der Chef, Hermann Tenhagen empfiehlt in der Zwischenzeit eine gute Mischung aus Tagesgeld und Festgeld mit unterschiedlichen Fristen.

Bei Tages- und Festgeld gibt es keine Kursschwankungen. Ich befasse mich seit geraumer Zeit mit dem Thema.

Ich habe Mitte der 80er Jahre, nach langer und intensiver Recherche in den Aktienmarkt investiert. Es gab u. Oder ist das die falsche Frage?

Und wenn ja, welche Frage wäre die Richtige? Dabei kommt es kaum auf die Kostenquote des ETF an — die Betrachtung über mehrere Jahre zeigt, dass kein Anbieter systematisch besser abschneidet als der andere.

Auch die Bauart physisch versus synthetisch ist dafür kaum entscheidend. Wichtig ist stattdessen, dass der ETF liquide ist, also ein Anlagevolumen von mindestens Millionen Euro auf sich vereint.

Ein solcher Index verteilt die Anlagerisiken auf viele Schultern ist in der Regel weniger schwankungsanfällig. Ich habe vor einiger zeit angefangen 4 ETFs bei der Comdirect zu besparen und bisher waren diese Orderentgelt frei.

Bei z. Derzeit recherchiere ich, was ein Depotübertrag ggf. Haben Sie hier also bitte noch ein wenig Geduld. Bei Sparplänen, sofern sie nicht kostenfrei im Rahmen von Aktionen ausgeführt werden, würde ich immer schauen, wie ich optimieren kann.

Hier kann ich allenfalls überlegen, ob andere Banken mir bessere Konditionen bieten. Das minimiert die Kosten dramatisch.

Bei vierteljährliche Sparplanausführung reduzieren sich die Kosten um zwei Drittel gegenüber einer monatlichen Ausführung. November at Peter: halt mal selbst die Luft an.

Was soll solch eine dumme Kritik? Stefan hat eine Frage von Allgemeininteresse gestellt, weil jeder Anleger in Aktien und Fonds sich diese Frage stellen muss!

Hallo, gibt es inzwischen, die im Februar anvisierten Feststellungen darüber, ob an den Ehepartner übertragenen Altfonds den Freibetrag verlieren?

Ich habe die Passage im Hauptratgeber in der Zwischenzeit aktualisiert. Der konkrete Zeitpunkt der Schenkung oder Erbschaft ist unbeachtlich.

Allerdings muss etwa die Schenkung wirksam vereinbart und tatsächlich durchgeführt werden. Und je nach Betrag und Verwandtschaftsverhältnis können Erbschaftssteuer oder Schenkungssteuer anfallen.

Sie können sich die Einordnung auch nochmal im Artikel im Zusammenhang ansehen. Der Einstiegszeitpunkt macht die Musik!

Die Rendite über 40 Jahre ist keine sinnvolle Aussage — es kommt entscheidend auf den Anfangs- und den Ausstiegszeitraum an.

Till Wollheim November at was Sie machen wollen, ist Hellseherei, weil Niemand auf dieser Welt weder den Tiefstpunkt der Kurse noch den Höchst-Kurs vorhersehen kann.

Als Beispiel wird der August genannt. Wie beurteilen Sie dies? Mittlerweile habe ich den Blog-Artikel aktualisiert und bin auch grundsätzlich auf Kritikpunkte eingegangen, die Frau Buchter in ihrem Artikel genannt hat.

Lesen Sie sich gern mal die Punkte 6 und 7 durch. Nun treiben mich doch noch einige Fragen um:. Macht ja Sinn, da diese Produkte an der Börse gehandelt werden.

Bei aktiv gemanagten Fonds gebe ich meine Anteile in der Regel an die Fondsgesellschaft zurück. Die Kursbewegungen an den Börsen entstehend ja nun originär durch Angebot und Nachfrage.

Zur ersten Frage: Der 3. Absatz im Beitrag bezieht sich, wie schon Absatz 1. Hat er Cash, kann er Anleger damit auslösen. Hat er keins, müsste er die zugrunde liegenden Aktien verkaufen.

Dies ist dann problematisch, wenn der ETF absoluten Nischenwerte im Portfolio hat, die er auf illiquiden Märkten verkaufen müsste — was dann nicht gelingt.

Ich habe mit Experten gesprochen, die sagen, von solchen Ineffizienzen seien wir weit entfernt. Das Marktvolumen von ETFs steigt zwar, ist aber im Vergleich zum weltweit investierten Börsenkapital immer noch sehr gering.

Ich forsche aber nochmal weiter nach und schaue, dass ich an Zahlen komme. Ein Betrag folgt, ich bitte um etwas Geduld.

Danke für den tollen Artikel. Eine Sache beim Wechselkursrisiko aber verstehe ich nicht. Wenn ich vor dem Kauf Euros habe, die dann in Dollar umtausche, den Fonds in Dollar kaufe, ihn später wieder verkaufe, dafür Dollars erhalte und diese in Euro umtauschen möchte, dann profitiere ich doch, wenn der Euro gegenüber dem Dollar schlechter steht, oder habe ich da einen Denkfehler?

Nach dem Verkauf: Der Fonds lief nicht so gut und ich verkaufe ihn zum Einstiegspreis, also null Rendite und null Verluste. Ich habe demnach Ich ändere das gleich.

Übrigens haben wir gerade ein nettes Beispiel, das diesen Fall genau beschreibt: In den vergangenen Monaten hat der Dollar gegenüber dem Euro an Wert verloren.

Sie könnten nicht von der Wertsteigerung profitieren. Dennoch aber, wie gesagt, keine Panik. In der Regel fallen solche Wechselkurserscheinungen über längere Zeiträume nicht so stark ins Gewicht.

Die breite Streuung des Index ist und bleibt das Essenzielle. Ich erlaube mir jedoch folgende abweichende Meinungen. In welcher Kaufkrafteinheit bzw.

Währung dann abgerechnet wird, ist so bedeutungslos wie die Angabe der gleichen Entfernung in Meilen oder Kilometern.

Die Kaufkraft von Gold ist heute nahezu gleich hoch wie vor Jahren, völlig unabhängig von den Währungen, die in dieser Zeit kamen und gingen.

Noch eine Bemerkung zum wegfallenden Bestandsschutz für Altanlagen, der die Bereicherung durch unsere zahlreichen Neubürger nur unvollkommen ausgleicht.

Sobald der Fonds den Besitzer wechselt, gilt er als neu angeschafft. Der Freibetrag ist damit dahin. So war es jedenfalls bisher.

Was das Währungsrisiko betrifft, haben Sie einen guten Punkt angesprochen. In den Folgejahren wertet der Euro ab. Denn: Weniger Dollar sind jetzt nötig, um die Fondsanteile in Euro zu bezahlen.

Sagen wir, die Fondsanteile kosten Euro und 80 Dollar. Real wirklich gleich viel Wert wären diese beiden Beträge aber doch nur, wenn Anleger für Euro dasselbe kaufen wie für 80 Dollar.

Auch in der Eurozone. Aber ist das realistisch? Würde ein iPhone hierzulande plötzlich weniger kosten? Es ist unserer Meinung nach eher unwahrscheinlich, dass sich die Preise von Wirtschaftsgütern ähnlich schnell anpassen wie die reine Währungsentwicklung.

Was die zweite Anmerkung zu dem Bestandsschutz bei Fonds und dem Freibetrag angeht: Hier zeigt sich einmal wieder, wie nicht-trivial Steuerrecht ist.

Ich habe bei renommierten Stellen nachgefragt und erhielt die Antwort, Altfonds würden — was den Freibetrag betrifft — bei Übertrag als neu angeschafft gelten.

Von Ihnen und weiteren habe ich nun das Gegenteil gehört. Besten Dank aber für Ihren Einwand. Sie haben genau erfasst, was ich meinte, als ich schrieb, dass die Währung, in der ein Fonds notiert, egal ist.

Sie bleiben dann aber kurz vor dem Ziel stehen.

Etf Abzocke - Disclaimer

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